From Spolia to Collections in the Roman Renaissance

William Stenhouse

Veröffentlicht in: Perspektiven der Spolienforschung 2
Jahr: 2017
URN (PDF): urn:nbn:de:kobv:11-100245813
Shortlink: edition-topoi.org/articles/details/1201
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Abstract

Dieser Aufsatz behandelt die Entstehung von Antikensammlungen im Rom der Renaissancezeit vor dem Hintergrund der mittelalterlichen Tradition der Spoliierung. Insbesondere wird untersucht, was Salvatore Settis und Kathleen Wren Christian zu unserem Verständnis der politischen und sozialen Funktion von Sammlungen und ihrer Beziehung zu früheren Präsentationsformen beigetragen haben. Der Aufsatz verbindet die Untersuchung der Renaissance-Sammlungen mit umfangreicheren Betrachtungen über die Bewahrung der Altstadt, die Präsentation christlicher Altertümer und anderer Sammlungen der italienischen Halbinsel.

Autoren

William Stenhouse

William Stenhouse ist Professor für Geschichte an der Yeshiva University, New York. Er forscht über frühneuzeitliche Rezeptionen antiker Altertümer, insbesondere Inschriften. Er ist Autor des Buches Reading Inscriptions, Writing Ancient History: Historical Scholarship in the Late Renaissance (2005).


Citation

William Stenhouse, "From Spolia to Collections in the Roman Renaissance", in: Stefan Altekamp, Carmen Marcks-Jacobs and Peter Seiler (Eds.), Perspektiven der Spolienforschung 2. Zentren und Konjunkturen der Spoliierung, Berlin: Edition Topoi, 2017, 381–404
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