Public Archaeology beyond Commodities, Alienation and the Fourth Wall

Gabriel Moshenska

Veröffentlicht in: Between Memory Sites and Memory Networks
Jahr: 2017
DOI: 10.17171/3-45-11
Shortlink: edition-topoi.org/articles/details/1335
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Abstract

‚Public archaeology‘ gibt uns Mittel und Möglichkeiten an die Hand, soziopolitische und epistemische Grundlagen der Archäologie kritisch zu hinterfragen. Diese Studie untersucht miteinander verflochtene Themen einer ‚public archaeology‘ mit Fokus auf der historischen Konfliktarchäologie. Der Beitrag skizziert Vorschläge für eine Praxis der ‚public archaeology‘, die über die alltägliche Kommerzialisierung der Archäologie und den daraus resultierenden Geschäftscharakter der Beziehung zwischen ArchäologInnen und der Öffentlichkeit hinaus führt. Die Studie baut unter anderem auf den Arbeiten von Guy Debord und der Situationistischen Internationale auf.

Autoren

Gabriel Moshenska

Gabriel Moshenka ist Klassischer Archäologe und am UCL Institut für Archäologie tätig. Sein Forschungs­interesse richtet sich auf die Archäologie rezenter Konflikte, community archaeology und der Geschichte der britischen Archäologie im 19. und frühen 20. Jahrhundert.


Citation

Gabriel Moshenska, "Public Archaeology beyond Commodities, Alienation and the Fourth Wall", in: Reinhard Bernbeck, Kerstin P. Hofmann and Ulrike Sommer (Eds.), Between Memory Sites and Memory Networks. New Archaeological and Historical Perspectives, Berlin: Edition Topoi, 2017, 303—313
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