Ina Reiche


Ina Reiche studierte Chemie und Kunstgeschichte an der Freie Universität Berlin, der Universität Toulouse III und der Universität Sorbonne, bevor sie im Jahr 2000 in Materialwissenschaften an der Universität Paris VI promovierte. Zwischen 2000 und 2002 arbeitete sie im Rathgen-Forschungslabor an den Staatlichen Museen zu Berlin, ging dann 2003 zum CNRS nach Paris, um im Forschungs- und Restaurierungszentrum der französischen Museen (Centre de recherche et de restauration des Musées de France, C2RMF) zu arbeiten. Sie habilitierte sich 2009 in Chemie und wurde 2012 For­schungs­direktorin des CNRS. Seit 2014 leitet sie das Rathgen-Forschungslabor, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz.